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Blaues Band mit Ettlinger Beteiligung
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Beim Traditionsturnier um das Blaue Band der Spree starteten am vergangenen Wochenende auch die beiden Ettlinger Standard-Spezialisten Manuel Weber und Nadine Güll in ihrer Startgruppe Hauptgrupe B.
Bereits 2 Tage vor dem eigentlichen Turnierbeginn, reisten Manu und Nadine in die deutsche Hauptstadt, um noch etwas Berliner Luft zu schnappen und sich auf das bevorstehende Großevent im Tanzsport einzustimmen. Das Ziel war von vornherein klar: Hauptsache die erste Runde überstehen und somit die wertvollen 20 Punkte kassieren.
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Am Abend vor dem Turnier am Brandeburger Tor
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Das Turnier wurde gestartet und schon in den ersten Runden Langsamer Walzer konnte man erkennen, dass es kein leichtes Spiel werden würde. Vor allem hieß es bei dieser großen Anzahl von Teilnehmern, insgesamt 97 Paare, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich so gut wie möglich zu präsentieren. Doch es war schwer in das Turnier zu finden. Die langen Pausen zwischen den Tänzen, die vielen Menschen und die Hitze in der Veranstaltungshalle machte nicht nur dem Ettlinger Paar zu schaffen. Hinzu kam noch, dass auf der benachbarten Fläche das IDSF International Open Standard Turnier mit 179 Paaren parallel abgewickelt wurde.
Nach der Vorrunde und einer Belüftungspause wurden bald diejenigen Startnummern genannt, welche es eine Runde weiter geschafft hatten. Die Freude war groß, als es auch für das Ettlinger Paar hieß in die Runde der besten 48 einzuziehen. Die 20 Punkte waren somit erreicht und in der 2. Runde konnte das Paar unbeschwert das Turnier genießen, da sie ihre „Schäfchen“ bereits im Trockenen hatten. Leider schaffte es das Paar aufgrund starker Konkurrenz in ihren Rundenauslosungen am Ende „nur“ auf den 44. Platz - immerhin die Hälfte aller B-Paare war dabei von ihnen geschlagen worden.
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Zwei Mammut-Turniere in Berlin: Manu und Nadine
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Neues Turnier, neues Glück! Inspiriert von der Finalrunde des IDFS Turniers, das es am Abend zuvor noch zu bestaunen gab, startete das Ettlinger Turnierpaar in die zweite Runde ihres Turnierwochenendes. Jetzt galt es mindestens das Ergebnis von gestern zu bestätigen und weiter nach vorne anzugreifen. Mit einer glänzenden Vorrunde zeigten sie, dass sie es heute noch einmal wissen wollten. Mit 26 von 30 Kreuzen erreichten sie souverän die nächste Runde. Zwar hat es nicht gereicht in die Runde der besten 24 zu kommen, aber mit dem Anschlussplatz 25.-27. konnte man doch eine enorme Steigerung zum Vortag erkennen - nur ein Kreuz fehlte für das Erreichen der 24er-Runde! TSC Sibylla Mental-Coach Thierry Ball, der das junge Paar auf der Fläche beobachten konnte, war angetan von der gezeigten Leistung. In einem speziellen Workshop wird er die Sibylla-Paare im Mai auf ihre Landesmeisterschaften mental vorbereite.
Viel Turniererfahrung konnten die beiden an diesem Wochenende sammeln und sie sahen auch, dass trotz längerer Turnierpause die Erfolge nicht ausbleiben.
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Zufrieden mit dem BerlinerTurnierwochenende
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